Fuer die Medien
Pressekit und Ressourcen
Ein besseres Verständnis von Behinderung.
Sie schreiben einen Artikel, einen Beitrag oder einen Podcast über myHandiQR. Diese Seite bündelt alles, was Sie brauchen, um präzise über das Projekt zu sprechen, kurze oder lange Vorstellung, Anwendungsbeispiele, Presse-FAQ, Kontakt und einen Link zur interaktiven QR-Vorschau.
Die folgenden Texte dürfen frei übernommen werden, sofern die Positionierung gewahrt bleibt (ein inklusives Werkzeug, kein medizinisches Werkzeug) und der vollständige Name myHandiQR mit einem Link zur Website genannt wird.
myHandiQR in hundert Wörtern
myHandiQR ist ein inklusives Werkzeug, um eine Behinderung zu erklären, sichtbar oder unsichtbar. Ein Elternteil, eine erwachsene Person mit Behinderung oder eine begleitende Person schreibt 3 Texte (Vorstellung, wie man hilft, was zu vermeiden ist) und kreuzt die Behinderungen in einer Liste an. Ein einziger QR-Code erzeugt ein Profil, das jede Person lesen kann. Wer liest, gibt sein Alter und seine Beziehung zur Person an und liest dann das Profil. Beim Klick auf eine Behinderung, um zu verstehen, worum es geht, gibt myHandiQR eine auf das jeweilige Profil abgestimmte Erklärung, zum Lesen oder zum Anhören. Ein Kind, eine Lehrkraft und eine Rettungskraft bekommen nicht dieselbe Fassung. 3 Monate kostenlos testen, danach 2€/Monat (also 24€/Jahr).
myHandiQR in dreihundert Wörtern
Was es ist. myHandiQR ist ein inklusives Kommunikationswerkzeug, konform mit europäischen Standards. Es richtet sich an Menschen mit einer sichtbaren oder unsichtbaren Behinderung und an ihr Umfeld.
Das Problem. Eine Behinderung zu erklären heißt wiederholen. Bei jedem Schuljahresbeginn, jedem neuen Arbeitsteam, jeder neuen Ärztin, jeder Betreuung muss alles von vorn beginnen. Bei unsichtbaren Behinderungen (Autismus, ADHS, Legasthenie, Dyspraxie, Angst, selektiver Mutismus, Hochsensibilität, Epilepsie) ist diese Last dauerhaft, besonders für Eltern.
Die Lösung. Zwei Säulen. Bekannt machen, ohne alles ständig zu wiederholen, 3 einmal verfasste Texte, jederzeit änderbar, geteilt über einen QR-Code. Eine auf die jeweilige Behinderung abgestimmte Erklärung, myHandiQR formuliert je nach Alter und Bezug der lesenden Person um. Alles ist auch als Audio verfügbar.
Für wen. Eltern von Kindern mit Behinderung, Erwachsene mit Behinderung im beruflichen oder sozialen Umfeld, pflegende Angehörige. Auf der anderen Seite Lehrkräfte, AESH (französische Schulbegleitungen für Kinder mit Behinderung), Begleitpersonen, Freizeitbetreuung, Pflegekräfte des ersten Kontakts.
Geschäftsmodell. 3 Monate kostenlos testen, danach 2€/Monat (also 24€/Jahr). Das Profil bleibt erhalten, auch bei einer Unterbrechung.
Was myHandiQR nicht ist. Weder ein medizinisches Werkzeug noch eine Gesundheitsakte noch ein Diagnosewerkzeug. Das Profil wird frei vom Elternteil, von der erwachsenen Person mit Behinderung oder von der pflegenden Angehörigen verfasst, in Alltagssprache.
Säule 1, man wiederholt sich nicht mehr
Ein Elternteil, eine erwachsene betroffene Person oder eine begleitende Person verfasst 3 Texte, Vorstellung, wie man hilft, was zu vermeiden ist. Die betreffenden Behinderungen werden in einer Liste angekreuzt. Ein einziger QR-Code wird geteilt. Die lesende Person liest das Profil, mehr nicht.
Dasselbe Profil begleitet ein ganzes Schul-, Sozial- und Berufsleben. Die betroffene Person übernimmt wieder die Deutungshoheit über ihre Funktionsweise, ohne sie bei jeder Begegnung neu tragen zu müssen.
Säule 2, eine an jede Leserin und jeden Leser angepasste Erklärung
myHandiQR macht Behinderung in Echtzeit verständlich. Beim Klick auf eine Behinderung formuliert myHandiQR die Erklärung neu, je nach Alter und Beziehung der lesenden Person zur Profilinhaberin oder zum Profilinhaber. Ein 8-jähriges Kind, eine Lehrkraft, ein Ersthelfer, eine Führungskraft erhalten nicht dieselbe Version.
Das Profil der Person ändert sich nicht. Nur die Erklärung rund um die Behinderung wird angepasst. Und alles ist auch als Audio verfügbar.
Bonus, eine Hilfe beim Schreiben
Vor dem leeren Blatt kommt man oft bei den Worten ins Stocken. Jedes Textfeld des Profils hat eine Schaltfläche Umformulieren. Der Nutzer schreibt drauflos, die KI schlägt eine ausgewogene Version zur Bestätigung vor.
Umformulieren auf Anfrage, nie automatisch. Die KI schreibt nicht anstelle des Nutzers, sie hilft ihm, wieder in Gang zu kommen. Die Entwürfe und die Umformulierungen werden nicht zum Trainieren eines Modells verwendet.
In der Schule
Der QR-Code wird ins Mitteilungsheft geklebt. Die Lehrkraft scannt, liest die Vorstellung und die Hinweise, klickt auf „Dyspraxie“, um in einer pädagogischen, eigens für sie gedachten Version zu verstehen, was das ist.
Für die Grundlagen ist kein Eltern-Lehrer-Gespräch nötig.
Bei der Arbeit
Ein Erwachsener mit ADHS teilt seinen QR-Code mit einer neuen Kollegin. Die Kollegin liest das Profil, klickt auf "ADHS" und erhält eine berufsbezogene Fassung.
Die betroffene Person musste sich in der Teambesprechung nicht offenbaren.
In einer Notfallsituation
Eine Person mit Epilepsie legt eine Karte in ihre Brieftasche. Eine Ersthelferin scannt, liest „wie man hilft“ und „was zu vermeiden ist“ in zehn Sekunden.
Sie klickt auf „Epilepsie“, um bei Bedarf weiterzugehen, oder aktiviert die Audiowiedergabe, wenn sie die Hände voll hat.
Häufige Fragen der Presse
Warum ein QR-Code?
Weil er physisch ist, einfach zu drucken, aufzukleben, in eine Brieftasche oder ein Heft zu stecken. Keine Zugangsdaten nötig, es muss nichts installiert werden. Man scannt ihn mit dem Handy und gelangt zum Profil.
Wie erklärt die KI Behinderungen?
Beim Klick auf eine Behinderung erzeugt myHandiQR eine verständliche Erklärung, die auf das Profil der lesenden Person abgestimmt ist (Alter, Beziehung zur betroffenen Person). Das Profil selbst bleibt unverändert. Nur die Erklärung rund um die Behinderung wird umformuliert.
Sind die Daten geschützt?
Ja. Daten zu einer Behinderung sind sensibel im Sinne von Artikel 9 DSGVO. Europäisches Hosting. Ihre Daten werden weder weitergegeben noch verkauft. Der QR-Code kann aus der Ferne widerrufen werden, wenn das Profil nicht mehr aktuell ist oder die betroffene Person den Zugang sperren will, liefert der Scan nichts mehr.
Ist das ein medizinisches Werkzeug?
Nein. myHandiQR ist weder eine Krankenakte noch ein Diagnosewerkzeug. Ein Elternteil, eine erwachsene betroffene Person oder eine begleitende Person schreibt frei 3 Texte in Alltagssprache.
Wie sieht das Geschäftsmodell aus?
3 Monate kostenlos, danach 2€/Monat (also 24€/Jahr). Keine Bindung. Wird das Abo nicht verlängert, funktioniert der QR-Code nicht mehr, das Profil bleibt aber erhalten.
Wer kann ein Profil anlegen?
Eine erwachsene betroffene Person für sich selbst. Ein Elternteil für sein minderjähriges Kind. Ein gesetzlicher Betreuer für die Person in seiner Obhut.
Bildmaterial, Pressekit und Kontakt
Das vollständige Presse-Kit (Vorstellung in 100 und 300 Wörtern, FAQ, Bildmaterial, Steckbrief) ist auf Anfrage über das Kontaktformular erhältlich.
Interaktive Vorschau
Ein interaktives Mockup des Dienstes ist auf der Startseite verfügbar : Klicken Sie auf den QR-Code, um das Demo-Profil zu testen (keine Anmeldung nötig).
Bei Übernahme anzugebende Hinweise
- Die Positionierung beibehalten: inklusives Tool, kein medizinisches Tool.
- Den vollständigen Namen myHandiQR nennen.
- Einen Link zur offiziellen Website einfügen.
- Die Bedeutung der Sätze zum Datenschutz oder zum Geschäftsmodell nicht verändern.
Pressekontakt
Für ein Interview, eine Produktrückmeldung, eine redaktionelle Partnerschaft oder die Anfrage des vollständigen Presse-Kits schreiben Sie über das Kontaktformular der Website.
Druckfertiges A4-Flyer
Ein druckfertiges A4-Flyer mit vier ausgewählten Anwendungsfällen aus den Dutzenden verfügbaren, geeignet für Wartezimmer, Aushangtafeln und die Verteilung bei Veranstaltungen. Verfügbar auf Französisch, Englisch, Spanisch und Deutsch. Als PNG oder PDF herunterladbar, oder direkt aus dem Browser druckbar: https://www.myhandiqr.com/assets/print/print_flyer_a4.php.