Anwendungsfaelle
Reale Situationen, in denen myHandiQR etwas verändert, für die betroffene Person, für ihre Familie, für die Person, die scannt. Wählen Sie ein Profil, um die passenden Fälle zu entdecken.
Kind mit Autismus, 6 Jahre
Die Zahnärztin versteht die Überempfindlichkeiten (Geräusch des Behandlungsstuhls, Licht, Beschaffenheit) und bietet passende Anpassungen an (Kopfhörer, Pausen), ohne die Blockade erst mitten in der Behandlung zu entdecken.
Den Fall im Detail ansehenErwachsener mit Aphasie nach Schlaganfall, 58 Jahre
Die Notärztin weiß sofort, dass die Person alles versteht, aber nicht sprechen kann, und passt ihre Kommunikation an, statt sie als unfähig zu behandeln.
Den Fall im Detail ansehenErwachsener mit sensorischer Überempfindlichkeit, 45 Jahre
Die Pflegekraft passt ihr Auftreten an (leise Stimme, angekündigte Bewegungen, kein Parfüm), ohne die Bedürfnisse erst bei der ersten Krise entdecken zu müssen, was die Pflegebeziehung schützt.
Den Fall im Detail ansehenKind mit FASD (fetale Alkoholspektrumstörung), 10 Jahre
Die Kinderärztin kennt von Anfang an die fetale Alkoholspektrumstörung und vermeidet Gefälligkeitsdiagnosen oder ungeeignete Überweisungen bei der Nachsorge.
Den Fall im Detail ansehenÄltere Person mit beginnendem Alzheimer, 74 Jahre
Die Apothekerin erkennt eine mögliche Verwirrung bei Rezepten, bietet einen Medikamentendosierer oder Begleitung beim Verlassen an, ohne die Person öffentlich bloßzustellen.
Den Fall im Detail ansehenErwachsener mit selektivem Mutismus, 27 Jahre
Die Ärztin führt die Konsultation schriftlich oder mit Ja/Nein fort, ohne dass der Mutismus als Verweigerung der Mitarbeit oder als akute psychische Erkrankung gedeutet wird.
Den Fall im Detail ansehenKind mit Dyspraxie, betreut in einem SESSAD, 9 Jahre
Die spezialisierte Fachkraft, die zu Hause oder in einer Einrichtung tätig wird, versteht sofort das Hausaufgabenprotokoll (getippte Blätter sind die Arbeit des Kindes, handschriftliche Blätter sind für kurze Übungen) und kann die betreuenden Eltern anleiten, ohne die Geschichte bei jeder neuen Bezugsperson von vorn zu erzählen.
Den Fall im Detail ansehenVor einer MRT sagt ein QR-Code in der Einladungsmappe der radiologischen Fachkraft, wie sie jedes Geräusch ankündigen soll, ohne dass die autistische Person es selbst erklären muss.
Vor der Untersuchung weiß die Fachkraft, dass ein plötzliches Geräusch der Maschine ein heftiges Zusammenzucken auslösen kann und dass es genügt, jeden Schritt einmal leise zu erklären, um eine Bewegung zu vermeiden, die die gesamte Sequenz wiederholen würde.
Den Fall im Detail ansehenKein Fall entspricht dieser Suche.