Anwendungsfaelle
Reale Situationen, in denen myHandiQR etwas verändert, für die betroffene Person, für ihre Familie, für die Person, die scannt. Wählen Sie ein Profil, um die passenden Fälle zu entdecken.
Kind mit ADHS im Freizeitzentrum, 8 Jahre
Die Betreuungsperson bindet das Kind in Gruppenspiele ein, indem sie riskante Momente (Übergänge, Wartezeiten) vorausschauend erkennt, ohne die Unruhe als Ungehorsam zu bestrafen.
Den Fall im Detail ansehenJugendlicher mit sozialer Angst im Ferienlager, 12 Jahre
Das Betreuungsteam erkennt riskante Momente (große Gruppen, laute Abendveranstaltungen) und bietet diskrete Rückzugsmöglichkeiten an, ohne den Jugendlichen vor Gleichaltrigen zu stigmatisieren.
Den Fall im Detail ansehenKind mit Gehörlosigkeit im Sportverein, 9 Jahre
Die Trainerin passt ihre Anweisungen an (visuell, Gesten, Kennzeichnung der Übungen), damit das Kind nicht zurückbleibt, weil es die mündliche Anweisung nicht erfasst hat.
Den Fall im Detail ansehenÜberempfindliches Kind in der schulischen Betreuungskantine, 7 Jahre
Die Betreuungsperson setzt das Kind an einen ruhigen Tisch und bietet in der Kantine Kopfhörer gegen Lärm an, damit das Gefühl der Reizüberflutung die Mahlzeit nicht täglich zur Krise werden lässt.
Den Fall im Detail ansehenKind mit Epilepsie beim Pfadfinderlager, 10 Jahre
Die Gruppenleiterin kennt das Vorgehen bei einem Anfall mitten in der Natur, die zu wählenden Nummern und die zu vermeidenden Handlungen, ohne fernab der Eltern improvisieren zu müssen.
Den Fall im Detail ansehenKind mit Sprachentwicklungsstörung im Bibliotheksworkshop, 6 Jahre
Die Bibliothekarin bietet visuelle Hilfsmittel an und lässt dem Kind mehr Zeit zum Formulieren, ohne das Schweigen als Desinteresse am Lesen zu deuten.
Den Fall im Detail ansehenWas wäre, wenn die gastgebenden Eltern schon vor dem Nachmittagssnack wüssten, dass Herumlaufen zwischen zwei Spielen kein schlechtes Benehmen ist?
Vor dem Nachmittagssnack zeigt ein Etikett in der Wechseltasche der gastgebenden Mutter, dass Malo sich zwischen den Spielen bewegen muss: sie überträgt ihm das Verteilen der Hüte, statt ihn vor den anderen zurechtzuweisen.
Den Fall im Detail ansehenVor dem Reiswurf verhindert ein Wort ins Mikrofon, dass Karim, autistischer und hochsensibler Trauzeuge, mitten in der Reizüberflutung von der Feier flieht
Die Planerin weiß vor der Zeremonie, dass sie die Lautstärke in seiner Nähe senken, einen unauffälligen Ausgang einplanen und ihn vor jedem Überraschungseffekt (Rauch, Konfetti, Feuerwerk) vorwarnen muss, ohne dass er seine Bedürfnisse am Tag selbst rechtfertigen muss.
Den Fall im Detail ansehenKein Fall entspricht dieser Suche.