Anwendungsfaelle
Reale Situationen, in denen myHandiQR etwas verändert, für die betroffene Person, für ihre Familie, für die Person, die scannt. Wählen Sie ein Profil, um die passenden Fälle zu entdecken.
Erwachsener mit Autismus im Vorstellungsgespräch, 30 Jahre
Die Personalverantwortliche passt ihre Fragen an (weniger Unausgesprochenes, keine tückischen Situationsaufgaben) und deutet den fehlenden Blickkontakt richtig, ohne auf mangelnde Motivation zu schließen.
Den Fall im Detail ansehenMitarbeiter mit ADHS beim Onboarding, 34 Jahre
Die Führungskraft strukturiert den Austausch (kurze, häufige Abstimmungen, schriftliche Anweisungen, sichtbare Prioritäten), ohne dass die Vergesslichkeit des Mitarbeiters als mangelndes Engagement gedeutet wird.
Den Fall im Detail ansehenMitarbeiterin mit generalisierter Angststörung, 28 Jahre
Die Personalleitung gewährt einen Teil Homeoffice und eine Anpassung im Großraumbüro, ohne dass die Mitarbeiterin ihre Krisen mündlich vor einem Personalgremium schildern muss.
Den Fall im Detail ansehenMitarbeiter mit Legasthenie, 41 Jahre
Die Führungskraft bietet von sich aus Alternativen zu schriftlichen Protokollen an (Audio, von einer dritten Person erstellte Notizen), ohne dass der Mitarbeiter seine Legasthenie bei jeder Besprechung erklären muss.
Den Fall im Detail ansehenFührungskraft mit RQTH (offiziell anerkannter Status als Arbeitnehmer·in mit Behinderung, in Frankreich) und ADS ohne Hyperaktivität, 51 Jahre
Die Behindertenbeauftragte bietet ein geschlossenes Büro, Kopfhörer gegen Lärm und Fokuszeiten im Kalender an, ohne dass die Führungskraft das Gespräch dreimal wiederholen muss, um jede Anpassung zu begründen.
Den Fall im Detail ansehenMitarbeiterin mit Dyspraxie in einer Verwaltungsstelle, 26 Jahre
Die Führungskraft versteht, warum manuelle Aufgaben (Papierablage, physisches Material) mehr Zeit brauchen, und lenkt die Mitarbeiterin ohne Abwertung zu ihren Stärken.
Den Fall im Detail ansehenBewerberin mit Legasthenie bei einer öffentlichen Prüfung, 24 Jahre
Die Kommission versteht im Voraus, warum ein Zeitzuschlag oder lautes Vorlesen gewährt wurde, ohne dass die Bewerberin ihren Nachteilsausgleich am Tag der mündlichen Prüfung vor der Kommission rechtfertigen muss.
Den Fall im Detail ansehenKein Fall entspricht dieser Suche.