Artikel / Inklusion und Gesellschaft
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Unsichtbare Behinderung: 6 Hilfsmittel, die Familien schon heute im Alltag nutzen
Kontaktheft, handschriftlicher Zettel, MDPH-Ausweis, medizinisches Armband, Sonnenblumen-Lanyard, geteilte Apps: eine Zusammenstellung der 6 Hilfsmittel, die Familien bereits nutze…
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Die Erklärungslast: Die mentale Last der unsichtbaren Behinderung
Die Erklärungslast bezeichnet die dauerhafte Arbeit, jeder neuen Person, der man begegnet, eine Behinderung zu erklären. Für den Bereich Behinderung ist sie eine Ausprägung der Men…
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Unsichtbare Behinderung: verstehen und verstanden werden
Eine Behinderung, die man nicht sieht, muss sich ständig neu rechtfertigen. Hier erfahren Sie, was hinter diesem Begriff steckt, wen er betrifft, und wie man besser verstanden wird…
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PAP PPS PAI, welche schulische Maßnahme für welches Kind
Drei Kürzel, drei Logiken. Zu verstehen, was PAP, PPS und PAI unterscheidet, erspart monatelanges Hin und Her zwischen Schule, Schulärztin oder Schularzt und MDPH.
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Welche Behinderungen sind unsichtbar? Der Überblick
Das Wort "unsichtbar" umfasst sehr unterschiedliche Realitäten. Hier sind die sechs großen Gruppen, mit einem Steckbrief zu jeder Behinderung, um sie in 2 Minuten zu verstehen.
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Man sieht ihr die Behinderung nicht an: das Gewicht der Blicke
"Du siehst gar nicht müde aus." Die meisten Betroffenen sammeln solche Sätze. Warum sie verletzen, was sie kosten, und wie man aus diesem Kreislauf ausbricht.
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Unsichtbare Behinderung und Anerkennung: RQTH, MDPH ohne sichtbare Behinderung
Eine unsichtbare Behinderung ermöglicht dieselbe offizielle Anerkennung wie eine sichtbare. Was die MDPH (französische Behörde zur Bewertung von Behinderungen) wirklich bewertet (d…
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Selektiver Mutismus in der Schule: wie man mit der Lehrkraft darüber spricht, ohne sie zu verunsichern
Selektiver Mutismus in der Schule: wie man mit der Lehrkraft darüber spricht, ohne sie zu verunsichern, welche Sätze man nutzt und welche einfachen Anpassungen man verlangt.
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PPS und Dyspraxie: was in den individuellen Förderplan gehört
Der PPS (individueller Förderplan) eines Kindes mit Dyspraxie: was hineingehört, damit er im Alltag angewendet wird, und was man besser weglässt.
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Die mentale Last der Eltern: was man nicht immer zugibt
Die mentale Last eines Elternteils eines Kindes mit besonderem Bedarf wird selten benannt. Dabei ist sie eine der prägendsten Dimensionen des Familienlebens. Einige Ansätze, um sie…
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Europäisches Hosting, europäische Daten: warum das zählt
Die Fragen zu Hosting und Datenhoheit wirken technisch. Sie haben jedoch eine sehr konkrete Auswirkung darauf, was mit Ihren Informationen gemacht werden kann, und was nicht.
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Seine Ansprechpartner koordinieren, ohne selbst zum Engpass zu werden
Arzt, Psychologe, Schule, MDPH (französische Behörde für Menschen mit Behinderung), erweiterte Familie, außerschulische Aktivitäten. Das Elternteil eines Kindes mit besonderem Beda…
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